• Rechtsprechung
  • Anwaltsrecht

BGH: Mandantenvertreter sind nicht in den Schutzbereich des Anwaltsvertrags einbezogen

Des BGH hat die Kriterien für die Einbe­ziehung Dritter in den Schutz­be­reich des Anwalts­ver­trages genauer bestimmt. Danach habe ein Anwalts­vertrag keine Schut­z­wir­kungen zugunsten eines Vertreters des Mandanten.

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  • Rechtsprechung
  • Anwaltsrecht

BGH: Fachanwalt – Kein Nachweis der Fortbildungspflicht bei Publikation auf eigener Homepage

Veröf­fent­licht ein Fachanwalt auf seiner Homepage einen von ihm erstellten Fachbeitrag, erfüllt er damit nicht seine Fortbil­dungs­pflicht. Das hat der Bundes­ge­richtshof entschieden.

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  • Aufsätze
  • Anwaltsrecht

Neue Praxisfrage: Der versorgungsfeste Tätigkeitswechsel des Syndikusrechtsanwalts

Die Zulassung als Syndi­kus­rechts­anwalt gilt immer nur für eine konkrete Tätigkeit im Unter­nehmen. Und wenn neue Aufgaben übernommen oder alte Aufgaben abgegeben werden? Das Anwalts­blatt gibt Tipps, um recht­zeitig Rechts­si­cherheit zu schaffen.

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  • Aus der Arbeit des DAV

Weniger Strafrecht wagen!

Unter dem Motto „Wenn das Straf­recht alles richten soll – Ultima Ratio oder Aktio­nismus?“ fand der 67. Deutsche Anwaltstag Anfang Juni in Berlin statt. "Weniger Straf­recht wagen!" So könnte stark verein­facht die Botschaft lauten. Ein Thema, das vielschichtig aufbe­reitet, 1.950 Teilnehmer anzog und damit den Teilneh­mer­rekord des vorhe­rigen Anwalts­tages noch in den Schatten stellte.

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  • Rechtsprechung

BGH-Urteil: Nichtigkeit des Anwaltsvertrags bei Interessenkollision

Der BGH hat eine jahrelang offen gelassene Rechts­frage nun entschieden. Ein Anwalts­vertrag, der gegen das Verbot der Wahrnehmung wider­strei­tender Inter­essen verstößt, ist nichtig. Was das für Folgen hat?

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  • News

DAV unterstützt AIJA Jahreskongress in München

Vom 23. bis 27. August 2016 findet der Jahres­kon­gress der AIJA nach 28 Jahren wieder in Deutschland, diesmal in München, statt.

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  • News

Anwaltsklage gegen das beA: BRAK will beA erst einmal nicht starten

Die Bundes­rechts­an­walts­kammer hat den Start des beA zum zweiten Mal verschoben – diesmal, weil der AGH Berlin keine gesetz­liche Grundlage für eine automa­tische Freischaltung sieht.

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