Brexit und Anwalt­schaft

Brexit: Barley bereitet Rauswurf der briti­schen Anwälte vor

Der Brexit wirft seine Schatten voraus: Das Bundes­jus­tiz­mi­nis­terium will bei einem No-Deal Rechtsanwälten aus Großbritannien am 30. März 2019 die volle Rechts­be­ra­tungs­lizenz entziehen. Eine Verordnung ist in Vorbe­reitung.

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Anwaltspraxis

Geschäftsreise ins EU-Ausland nur noch mit A1-Beschei­nigung

Bei Geschäftsreisen ins EU-Ausland muss seit längerem eine sogenannte A1-Beschei­nigung mitgeführt werden. Selbst bei ganz kurzen Dienst­reisen von wenigen Stunden. Ab 1. Januar 2019 gilt ein elektro­ni­sches Antrags- und Beschei­ni­gungs­ver­fahren.

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Rechtsprechung

ArbG München: Vergütung steht Insol­venz­ver­walter persönlich zu

Eine nicht­an­walt­liche Insol­venz­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft kann von dem bei ihr angestellten Insol­venz­ver­walter nicht die Herausgabe seiner vollständigen Verwal­tervergütung verlangen. Das hat das Arbeits­ge­richt München entschieden.

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Studium und Referen­dariat

Schwer­punkte im Schnell­check

Im Schwer­punkt dürfen Studie­rende ihre Lernin­halte erstmals selber wählen. Doch die scheinbare simple Frage nach den eigenen Inter­essen sollte man nicht unterschätzen.

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Haftpflichtfrage

Grenzen der Automa­ti­sation: Wer haftet wofür?

Start-ups und Anwälte selbst setzen zunehmend mehr Software und künstliche Intel­ligenz ein. Recht und IT-Dienst­leistung wachsen zusammen. Es entstehen neue Angebote im Legal-Tech-Markt. Aber wo wird von wem gehaftet?

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