Daten­schutz-Grund­ver­ordnung

Daten­schutz-Grund­ver­ordnung: Jede Kanzlei muss handeln

Am 25. Mai 2018 tritt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft. Sie gilt auch für Anwaltskanzleien. Damit sich jede Kanzlei darauf vorbereiten kann, stellt der DAV Merkblatt, Muster und Checkliste bereit. 

Anwalts­kanz­leien sollten das neue europäische Daten­schutz­recht ernst nehmen, weil die Daten­schutzbehörden auf Beschwerden von Mandanten, Mitar­beitern, Prozess­gegnern und anderen Dritten mit förmlichen Verfahren reagieren müssen. Die Daten­schutzbehörden halten sich zudem für verpflichtet, empfind­liche Bußgelder zu verhängen, wenn Daten­schutz­verstöße festge­stellt werden.

 

In fünf Schritten zur Daten­schutz-Grund­ver­ordnung

Alles Wichtige zum neuen Recht fasst das DAV-Merkblatt zusammen (veröffentlicht als AnwBl Online 2018, 188 (pdf) und AnwBl Online 2018, 188 (html).

Fünf Schritte helfen bei der Umsetzung der Daten­schutz-Grund­ver­ordnung. Dazu gibt es die folgenden Muster:

 

Rechte für das DAV-Merkblatt und die DAV-Muster liegen beim Deutschen Anwalt­verein

Mitglieder eines dem DAV angeschlos­senen Anwalt­vereins können das DAV-Merkblatt und die DAV-Muster nutzen, um in ihrer Kanzlei die Anfor­de­rungen der Daten­schutz-Grund­ver­ordnung zu erfüllen. Sie sind nicht für die Nutzung durch Dritte, insbe­sondere für die Bearbeitung von Mandaten, bestimmt.

 

 

 


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