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DAV-Prozess­kos­ten­rechner

Für die Auskunft an Mandanten erleichtert der kostenlose DAV-Prozess­kos­ten­rechner die schnelle Gebührenbe­rechnung auf Basis der neuen RVG.

Mit Inkraft­treten des 2. KostRMoG zum 01.08.2013 verändert sich das Kosten­recht. Damit Sie gegenüber Ihren Mandanten auch weiterhin richtige und umfas­sende Auskunft geben können, bietet der DAV den Mitgliedern der örtlichen Anwalt­vereine einen kosten­losen Prozess­kos­ten­rechner an. Mit diesem Tool können Sie durch Eingabe einfacher Parameter, wie Streitwert, Anzahl der Mandanten und Gegner oder Erhöhungsgebühren, die voraus­sicht­lichen Prozess­kosten schnell und unkom­pli­ziert abrufen. Aber nicht nur das neue RVG ist erfasst. Auch Gebühren aus Aufträgen, die vor dem 01.08.2013 erteilt wurden, können berechnet werden.

Anwalts­blatt-App für das Smart­phone

Nutzen Sie unsere praktische Smartphone-App. Diese können Sie sich auf Ihr Handy und Tablet herunterladen. Das Anwalts­blatt jetzt auch als E-Papier komfor­tabel auf dem Tablet oder Smart Phone überall lesen – und das sogar im Funkloch! Laden sie sich die Anwaltsblatt-App problemlos über den App Store oder bei Google Play herunter

 

Anwalts­blatt-App für den Desktop

Das gedruckte Anwalts­blatt mit allen Online-Beiträgen in einer Version lesen – und alle Vorteile der Verlinkung nutzen? Das geht mit der Anwalts­blatt-App (aus dem Apple App-Store oder bei Google Play) und auch hier auf dem Desktop.

Fachaufsätze und Recht­spre­chung zu BRAO, RVG, BORA, FAO, zu anwalts­be­zo­genen Themen des Grund­ge­setzes oder der EMRK sowie zum Steuer­recht werden in der Print-Fassung meist nur noch mit redak­tio­nellen Zusam­men­fas­sungen für Anwältinnen und Anwälte mit wenig Lesezeit aufbe­reitet. Die Volltexte erscheinen online. Die bequemste Art, das gesamte Heft zu lesen: Die Anwalts­blatt-App. Alle gedruckten Inhalt bietet sie mit der direkten Verlinkung auf die Volltexte und Langfas­sungen. Hier die Anwalts­blatt-App auf dem Desktop nutzen – so lässt sich das Anwalts­blatt auch am Arbeits­platz komfor­tabel lesen.

Anwalts­blatt-Honor­artool

Vergütungs­ver­ein­ba­rungen können zu angemes­senen Honoraren führen – doch wann sind sie wirksam? Das Anwalts­blatt-Honor­artool hilft mit einer Check­liste für das konkrete Mandat. Nur ein paar Fragen sind zu beant­worten.

Das Rechts­an­waltsvergütungs­gesetz (RVG) regelt die Vergütung für Anwältinnen und Anwälte. Für die gericht­liche und außergericht­liche Vertretung gibt es feste RVG-Gebühren für den Rechts­anwalt. Doch in vielen Fällen spiegeln diese Honorare den tatsächlichen Aufwand in Kanzleien nicht wieder: Anwältinnen und Anwälte sollten daher stets prüfen, ob eine (indivi­duelle) Vergütungs­ver­ein­barung oder ein verein­bartes Erfolgs­ho­norar mit dem Mandanten in Betracht kommt. Bei der reinen Beratung ist die Gebührenver­ein­barung sogar zwingend, wenn man nicht am Ende umsonst beraten möchte.

Die Voraus­set­zungen der Wirksamkeit einer Vergütungs­ver­ein­barung muss der Rechts­anwalt beachten. Selbst bei der Beratungs­hilfe ist sie häufig sinnvoll.

Wann eine Vergütungs­ver­ein­barung ausnahms­weise unzulässig ist und welche Anfor­de­rungen an die Form zu beachten sind, lässt sich mit dem Anwalts­blatt-Honor­artool des Deutschen Anwalt­vereins schnell heraus­finden. Im Frage-und-Antwort-Spiel führt das Anwalts­blatt-Honor­artool durch den Dschungel der Formvor­schriften im RVG. Am Ende gibt es kein Muster für die Vergütungs­ver­ein­barung, sondern eine für den konkreten Fall erstellte indivi­duelle PDF-Check­liste. Sie listet die Voraus­set­zungen auf, um eine wirksame Vergütungs­ver­ein­barung abzuschließen, bietet Links zu Anwalts­blatt-Aufsätzen (mit der BGH-Recht­spre­chung) und kann zur Handakte genommen werden.

Hier das Anwaltsblatt-Honorartool testen!