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Rechtsverordnung endlich da: Der Zertifizierte Mediator kommt 2017

Das Bundesjustizministerium hat vier Jahre nach dem Mediationsgesetz von 2012 nun die Rechtsverordnung erlassen: Ab dem 1. September 2017 wird es den „Zertifizierten Mediator“ geben. Wird das die Mediation in Deutschland revolutionieren?

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Mediation

Das Anwaltsblatt startet 2017 mit einer Schwerpunktausgabe zum Tehma Mediation. Der klassische Zivilprozess droht immer mehr aus der Zeit zu fallen, alternative Methoden der Konfliktbeilegung liegen im Trend. Die Mediation hat der Gesetzgeber 2012 im Mediationsgesetz geregelt. In diesem Jahr wird die Verordnung über die Aus- und Fortbildung von zertifizierten Mediatoren in Kraft treten. Hier lesen Sie, was das für den deutschen Markt der Mediation bedeutet und erfahren mehr über die Details dieser Verordnung.

 

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Anwaltsgeschichte

Die Rechtsgeschichte kennt keinen immerwährenden Fortschrit. Auf Glanzzeiten folgen immer wieder Phasen des Niedergangs. Anwältinnen und Anwälte sollten sich für das Recht einsetzen, damit es auch in Krisenzeiten nicht an Geltungskraft verliert. Dazu gehört auch ein Rückblick auf die 264 Verteidiger der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse, die nun selbst Gegenstand der Forschung geworden sind. Sie stellen in ihrer Vielfalt ein eigenständiges Phänomen der deutschen Anwaltsgeschichte dar. 

 

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Schwächen der Juristenausbildung

Harte empirische Zahlen belegen, dass die klassische Juristenausbildung Schwächen aufweist und immer unattraktiver wird. Die Frage ist: Was braucht ein Volljurist in der Zukunft?

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Neue Praxisfrage: Der versorgungsfeste Tätigkeitswechsel des Syndikusrechtsanwalts

Die Zulassung als Syndikusrechtsanwalt gilt immer nur für eine konkrete Tätigkeit im Unternehmen. Und wenn neue Aufgaben übernommen oder alte Aufgaben abgegeben werden? Das Anwaltsblatt gibt Tipps, um rechtzeitig Rechtssicherheit zu schaffen.

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Möglichkeiten und Grenzen des EuGH bei der Bewältigung europäischer Krisen

Der 67. Deutsche Anwaltstag unter dem Motto „Wenn das Strafrecht alles richten soll – Ultima Ratio oder Aktionismus?“ vom 1. bis 3. Juni 2016 stellt die Frage nach den Grenzen des Strafrechts. Doch die Frage kann weiter verstanden werden: Die aktuellen Krisen wie die Flüchtlingskrise, die Finanzkrise oder terroristische Bedrohungen werfen die Frage auf, welche Rolle das Recht spielen soll, kann und muss, wenn die Politik sich an Lösungen versucht. Die Autoren beantworten die Frage am Beispiel des EuGH, den die europäischen Krisen als Hüter der europäischen Verträge früher oder später meist auch erreichen. Wie der EuGH dabei zum Gerichtshof der Bürgerrechte wird und wie er dabei seine Rolle als „Verfassungsgericht“ versteht, erläutern die Autoren nebenbei.

 

 

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CSR - Corporate Social Responsibility

Corporate Social Responsibility ist ein Begriff, der so aktuell, wie diffus ist. Doch das wird sich ändern. Noch vor dem Sommer wird die Bundesregierung ihren Nationalen Aktionsplan beschließen, mit dem die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte in Deutschland zum Blühen gebracht werden sollen. Und auch die EU nimmt CSR mit einer Richtlinie zur Berichterstattung ernst, die bis zum 6. Dezember 2016 umgesetzt werden soll. Für die Anwaltschaft besteht also Fortbildungsbedarf. Das DAV-Forum „Corporate Social Responsibility und Compliance“ bot dafür bereits beste Möglichkeiten.

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Anwaltliche Fortbildung: Zwischen Freiheit und Zwang – Gesetzentwurf kommt

Klar bilden sich Anwältinnen und Anwälte fort, auch wenn sie nicht Fachanwältin oder Fachanwalt sind. Doch das „Wie“ hat bislang niemand kontrolliert. Das wird sich bald ändern.

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