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Pro Bono

Für die Ehre – für die Gesellschaft? Für Beides.Das können Rechtsberatung, ein Rechtsgutachten, aber auch Schulungen oder Seminare sein. Das Ehrenamt – auch das der nicht-anwaltlichen Mitarbeiter – zählt mit. Eine neue Idee im Firmenbereich ist das 1-1-1 Modells (Pledge-1 Prozent). Hier spenden Unternehmen jeweils ein Prozent ihres Gewinnes, ihrer Produkte (oder nicht mehr genutzter technischer Geräte) und der Arbeitszeit ihrer Mitarbeiter.

 

Diese Seite gehört zum Netzwerk UPJ. (www.upj.de). Das „Netzwerk engagierte Unter­nehmen und gemeinnütziger Mittler­or­ga­ni­sa­tionen“ will ihre Mitglieder in den Feldern Corporate Citizenship und Corporate Social Respon­si­bility unterstützen. Es sind die zahlreichen Mitglieds­kanz­leien, die die Rechts­be­ratung im Wesent­lichen tragen.

 

 probono-rechtsberatung.de

 

 

 

Der Verein hat sich der Förderung des Engage­ments in Form unent­gelt­licher Rechts­be­ratung für soziale, gemeinnützige Zwecke verschrieben und unterstützt auch das oben genannte Netzwerk. Pro Bono Deutschland wurde 2011 als Zusam­menschluss von 16 Wirtschafts­kanz­leien gegründet und hat seinen Sitz in Frankfurt in den Räumen der Kanzlei Latham & Watkins. Ziel ist, die Offenheit für Pro-Bono-Beratung zu stärken, Standards zu formu­lieren und Handlungs­emp­feh­lungen zu entwi­ckeln.

 

 pro bono deutschland

 

Der Preis wird seit fünf Jahren von der Stiftung Digitale Chancen undFa­cebook an Menschen und Organi­sa­tionen verliehen, die ihr ehren­amt­liches und soziales Engagement erfolg­reich in und mit den sozialen Medien umsetzen. Nach dem Schwer­punkt­thema „Gesell­schaft­licher Zusam­menhalt“ ging es 2018 um „Gemein­schaft stärken“. Nominierte und Preisträger werden auf der Seite vorge­stellt.

 smart hero

 

Der digitale Flüchtlings­helfer, anfangs für Dresden geplant, ist heute eine mehrspra­chige Orien­tie­rungs- und Integra­ti­ons­hil­fe­plattform für Zuwan­derer sowie für Helfer und Behörden, Städte und Gemeinden. Inhalt­liche Themen­felder sind unter anderem Deutschland, Überset­zungs­hilfen, das Asylsystem, Rechte und Pflichten, Arbeit und Beruf, Schule und Bildung. Die App ist kostenfrei für Android und iOS erhältlich.

 /Welcome-App

 

 

Der Verein entstand aus einer von Hannes Ley gegründeten Facebook- Gruppe. Die Mitglieder engagieren sich mit ihren Aktionen für eine konstruktive, positive und Fakten nutzende Diskus­si­ons­kultur und gegen „Hates­peech“. Zum Mitmachen muss man sich lediglich „zur freiheit­lichen demokra­ti­schen Grund­ordnung der Bundes­re­publik sowie zur UN-Dekla­ration der Menschen­rechte“ bekennen, heißt es auf der Facebook-Seite. 2017 erhielt die Initiative den Grimme Online Award.

 

 https://www.lto.de/ichbinhier

 

 

Pinkstinks engagiert sich gegen Produkte, Werbe- und Medien­in­halte, die Kindern eine limitie­rende Geschlech­ter­rolle zuweisen. Die „Pinki­fi­zierung“ genannte Beschränkung trifft Mädchen und Jungen gleichermaßen. Die Projekte und Aktionen sind vielfältig. Der Gründerin Dr. Stevie Schmiedel und ihrem Team geht es um gesamt­ge­sell­schaft­liche Prozesse. Der umfas­sende Ansatz bietet online unter anderem einen Werbe­melder für sexis­tische Werbung, mit Krite­ri­en­ka­talog. Der Werbe­preis „Pinker Pudel“ ist vermutlich der einzige deutsche Positiv­preis für progressive Werbung.

 pinkstinks

 

Die Anwendung ist ebenfalls kostenlos und werbefrei für beide Systeme erhältlich. Hier trägt der Erfinder Norbert Grüntjens die Kosten bisher privat. Es gibt zwei Alarm-Buttons, die Nutzer in der Nähe alarmieren und so schnelle Sofort­hilfe ermöglichen. Der Hilferuf-Button bei Lebens­gefahr, zum Beispiel einem Herzin­farkt, wählt automa­tisch auch die Notruf­nummer. Der zweite Button, der auf Nutzer­wunsch ergänzt wurde, alarmiert bei Gefahr, Bedrohung, bzw. in Angst­si­tua­tionen zusätzlich die Polizei oder eine vom Nutzer einge­tragene Person

 

  www.mobile-lebensretter.de


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