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Daten­schutz und IT-Sicherheit – DSGVO

Die DSGVO hat viele Fragen aufgeworfen und im ersten Jahr ihrer Gültigkeit für viel Wirbel gesorgt. Das zweite Datenschutz-Anpassungs- und Umsetzungsgesetz soll dieses Jahr in Kraft treten. In der Anwaltschaft, wo das Mandantengeschäft stark von dem Vertrauensverhältnis zwischen Anwalt und Mandant abhängt, geht es nicht nur um die Abarbeitung von Merkblättern etc. IT-Sicherheit – und damit der Schutz vor Hacking, WLAN-Tracking oder Ausforschung – ist grundsätzlich sehr wichtig. Der Schutz der Daten beginnt nicht nur mit einer aktuellen, guten Firewall und einer sicheren Passwortverwaltung, sondern erstreckt sich auch auf die mobilen Endgeräte, die Schulung der Mitarbeiter und aller Mitarbeiter.

 

Cyber­kri­mi­nalität, Hacking und Co.

Die diversen Artikel zu Cyber­kri­mi­nalität, Hacks von Unter­neh­mens­daten, Haftung bei IT-Sicher­heits­verstößen und zu Cloudan­bietern verdeut­lichen die Vielfalt der Themen­be­reiche zur IT-Sicherheit und weisen auf erste Sicher­heitsmaßnahmen hin.

 

 FAZ

 

Wenn Ihr Finger­ab­druck im Netz landet, ist er für alle Zeiten verbrannt

Das Interview mit Sicher­heits­ex­perten Christian Funk zum Safer Internet Day verdeut­licht die Notwen­digkeit des eigen­ver­ant­wort­lichen Umgangs und der offenen Unter­neh­mens­kultur, damit im Vorfeld Cyber-Attacken erschwert und im Schadensfall umgehend begrenzt werden können. Die Risiken werden immer größer, „je mehr Smart­phones, vernetzte Gadgets und Web-Dienste wir nutzen“.

 

 Süddeutsche Zeitung

 

Daten­schutz-Grund­ver­ordnung: Jede Kanzlei muss handeln

Die Übersichts­seite verweist auf verschiedene Muster, wie ein Verzeichnis der Verar­bei­tungstätigkeiten und auf das DAV-Merkblatt: Umsetzung der Daten­schutz-Grund­ver­ordnung in Anwalts­kanz­leien.

 

 Anwaltsblatt

 

Daten­schutz­kon­ferenz veröffent­licht Kurzpa­piere zum neuen Daten­schutz­recht

Die Aufsichtsbehörden des Bundes und der Länder haben gemeinsame Kurzpa­piere zu verschie­denen Themen­be­reichen der DSGVO heraus­ge­geben. Empfeh­lungen finden sich zum Beispiel zu Auftrags­ver­ar­beitung, Beschäftigten­da­ten­schutz, Datenübermittlung, perso­nen­be­zo­genen Daten, Artikel 15, 26, 28, 42 DSGVO. Abrufbar sind die Kurzpa­piere unter: Daten­schutz/DSGVO/Aktuelles.

 

 /BFDI

 

„Arbeit­geber tragen die daten­schutz­recht­lichen Risiken“

Philipp Byers widmet sich hier den Sicher­heits­ri­siken durch die Nutzung von Messenger-Diensten, die auf alle Kontakt­daten des Handys zugreifen. Anlass war das Verbot von Unter­nehmen für Whatsapp auf Dienst­handys, denn die Nutzung ist daten­schutz­rechtlich sehr riskant. Rechts­si­chere Alter­na­tiven wie Threema werden genauso vorge­stellt, wie der Einsatz von Exchange Containern, die für riskante Apps einen Käfig bilden, der den Zugriff auf die dienst­lichen Daten verhindert.

 

 Haufe

 

Rechts­si­cheres WLAN-Tracking? Und wenn ja, wie?

Was ist Tracking und inwieweit ist dies daten­schutz­rechtlich relevant? Welche Firmen arbeiten damit und mit welchen Inter­essen? Der Blogar­tikel des Justi­ziars Sebastian Schwäbe bietet einen kurzen Überblick.

 

 Datenschutz-Notizen


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