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Examens­li­te­ratur mieten statt kaufen

„Stell dir vor, du hast im Examen dein Gesetz nicht dabei.“ Kaum einem Jurastudenten, der kurz vor den Prüfungen steht, läuft bei diesem Gedanken kein kleiner Schauer über den Rücken. Denn wie oft heißt es in der Ausbildung: „Es steht alles im Gesetz.“ Darum kreisen die Gedanken während der Prüfungsvorbereitung auch darum, alle „zugelassenen Hilfsmittel“ rechtzeitig beisammen zu haben – und auch in der aktuellen Auflage.

Es steht alles im Gesetz

Das wichtigste gedruckte Werkzeug von Juris­tinnen und Juristen schon während der Ausbildung stets aktuell zu halten ist aber ein kostspie­liges Unter­fangen: Gerade wenn es um die entspre­chenden Kommentare für das zweite Examen geht, die teilweise Neupreise von über hundert Euro haben. Aber auch Schönfelder und Sartorius erfahren konti­nu­ierlich Aktua­li­sie­rungen, die als Neuauf­lagen erworben oder eben nachsor­tiert werden müssen.

Den Paragraphen kenne ich gar nicht

Während Studie­rende und Referendare in der Vorbe­reitung meist auch mit Vorauf­lagen gut durch die nicht ganz tages­ak­tu­ellen Probe­klau­suren kommen, verfolgen viele mit wachsender Aufmerk­samkeit neu eingeführte Paragraphen oder wichtige Leitent­schei­dungen der Gerichte, umso näher die Klausuren oder spätestens die mündlichen Prüfungen rücken. Denn hier kann es durchaus vorkommen, dass Prüfer aktuelle Diskus­sionen über eine Gesetzesänderung aus der Praxis mit in den Prüfungssaal bringen. Oft werden die Prüflinge auch nicht damit konfron­tiert - aber die aller­we­nigsten würden es sich später selbst vorwerfen wollen, mangels aktueller Hilfs­mittel einen Nachteil im Examen erlitten zu haben.

Alles auf Anfang

Hinzu kommt, dass Gesetze und Kommentare im Examen in den meisten Bundesländern frei von Unter­strei­chungen, Markie­rungen und Verwei­sungen sein müssen. Für Studie­rende von Universitäten, an denen solche Denkhilfen während des Studiums erlaubt waren, bedeutet das eine Neuan­schaffung der Bücher für die Prüfung.

Ihr packt meinen Koffer und ich nehme mit…

Was im Alltag (abgesehen von den finanziellen Ausgaben) keine große Sache ist, kann kurz vor dem Examen zum Stressfaktor werden. Denn hier liegen die Nerven gelegentlich blank und jede Ablenkung ist unwillkommen. Insbesondere hat kaum jemand die Ruhe, noch die einzelnen Seiten einer Ergänzungslieferung einzusortieren. Um Geld zu sparen und sich in der Examensvorbereitung keine Gedanken um den Kauf der aktuellen Auflage machen zu müssen und, greifen Studierende und Referendare vermehrt auf Ausleihangebote zurück. Der Anbieter JurCase vermietet Alukoffer, die je nach Bedarf die Gesetzestexte, die Kommentare oder beides zusammen für das erste oder zweite Examen enthalten. Dabei garantiert das Unternehmen die Vollständigkeit der für das jeweilige Bundesland benötigten Werke und deren Lieferung in der jeweils zugelassenen Auflage.

Planung mit Köpfchen

Die Koffer werden bereits 7 bis 10 Tage vor dem Examen geliefert und enthalten zusätzlich nützliche Examens­helfer wie beispiels­weise eine aktuelle Ausgabe vom Anwalts­blatt Karriere. Da die Examens­li­te­ratur nur gemietet ist, kosten die Koffer deutlich weniger als entspre­chende Neuan­schaf­fungen. JurCase bietet zudem auch rabat­tierte Gruppen­be­stel­lungen für Arbeits­ge­mein­schaften. Für Studie­rende und Referendare lohnt es sich in jedem Fall, die Beschaffung der Examens­li­te­ratur recht­zeitig zu planen, um in der heißen Phase Schweißperlen auf der Stirn zu vermeiden.


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