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Wissens­ma­na­gement - mehr als digitale Werkzeuge

Wissensmanagement wird oftmals gleichgesetzt mit digitalen Werkzeugen. Doch Vorsicht, reine Tools sind immer nur so gut, wie die Prozesse, die sie abbilden sollen und werden genau in dem Maße genutzt, in dem sie einen erkennbaren Nutzen bieten. Technik ist der nachgeordnete Teil des Wissensmanagements und ist als Einzellösung wenig hilfreich.

 

Damit Wissen wächst – Open Academy

Einen umfassenden Einstieg mit Fortbildungsmöglichkeiten im Rahmen eines MOOC (Massive Open Online Course) bietet das Open Academy Projekt von Gabriele Vollmer und Dirk Liesch. Grundlagen mit Begriffsdefinition, Geschichte des Wissensmanagements, Modellen sowie umfangreiche Informationen zu Einführung und Methoden mit Praxisbeispielen stehen hier zur Verfügung. Eine weiteren Einblick mit übersichtlichen Einstiegsfragen und umfassenden Informationen zum Wissensmanagement bietet das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung aus Nürnberg:
http://qib.f-bb.de/wissensmanagement/index.rsys

 

 open-academy

 

 

Erfolg dank Wissensmanagement

Im November letzten Jahres widmete sich Christoph Herzog in seinem praxis­ori­en­tierten Artikel der Frage: Worauf kommt es beim erfolg­reichen Wissens­ma­na­gement an? Anschaulich werden hier verschiedene Aspekte des Wissens­ma­na­ge­ments benannt..

 computerwoche

 

 

Wissen Sie, was Sie wissen?

Kanzleien sollten als Wissens­ar­beiter wissen, was sie wissen und ihre internen Prozesse dahin­gehend prüfen, welches Know-how zu welchem Zeitpunkt, wem in welcher Form zur Verfügung stehen muss, um schnell, effektiv und mandan­te­n­ori­en­tiert arbeiten zu können. In dem Bericht (Magazin Nr. 5/2018) geht es anhand eines konkreten Beispiels um den umfas­senden Ansatz, der Wissensaufbau, -erhalt und weitergabe in den Blick nimmt.

 Datev

 

 

Das Management von Wissen und Erfahrung

Benno Heussen führt den Unter­schied zwischen expli­zitem Wissen, das allgemein auf dem Markt zur Verfügung steht sowie dem impli­zitem und infor­mellem Wissen, das Berufsträger in ihren Unter­nehmen entwi­ckelt haben, genauer aus. Er zeigt auf, wie wichtig eine offene Unter­neh­mens­kultur für den Erfolg ist.

 /ag-kanzleimanagement.de/

 

 

Wissensmanagement bei Steuerberatern

Der Beitrag von Georg Disterer stammt zwar bereits von 2008. Jedoch sind Fragen zur Kultur, zur Führung und vertrau­ens­bil­denden Maßnahmen genauso zeitlos, wie organi­sa­to­rische Gestal­tungs­spielräume.

 

 core

 

 

Barrieren und Anreize der Wissensteilung …

Etwas grundsätzlicher lassen sich die Frage­stel­lungen in der Master­arbeit von Michaela Rischka aus 2011 nachlesen. Sie stellt das Münchener Modell des Wissens­ma­na­ge­ments von Reinmann vor. Benennt kommu­ni­kative Aspekte und listet anschaulich mögliche Teilungs­bar­rieren auf (siehe hier Disterer, Neumann, Rump, Davenport u.a.)

 Forschungsnetzwerk

 

 

Wissensmanagement bei Anwälten

In seiner Einführung, auf die sich M. Rischka in ihrer Arbeit unter anderem bezieht, benennt Georg Disterer zum Beispiel vier Wissens­arten bei Anwälten, die für die Ist-Analyse in der Kanzlei hilfreich sein können.

 

  f4.hs-hannover


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