Anwaltsethik: Der käufliche Zeuge
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Der käufliche Zeuge

Kann ein Ex-Mitar­beiter der Gegen­seite als Zeuge benannt werden, der nur gegen Honorar aussagt? Wie würden Sie handeln?

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Gefühlter Partei­verrat?

Der ursprüngliche Gegner eines Rechtss­treits möchte Ihnen ein Mandat erteilen. Müssen Sie dem ehema­ligen Mandanten gegenüber hier Rücksicht nehmen? Wie würden Sie handeln? 

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Pünktlichkeit: Überholte „Sekundärtugend“?

Anwälte hetzen von Termin zu Termin. Da kann es schon mal vorkommen, dass man etwas zu spät zu einem Gerichts­termin erscheint. Doch ist das dem Mandanten gegenüber nicht äußerst unhöflich?

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Veröffent­li­chung von Betriebs­in­terna?

Dem Angestellten eines größeren Unter­nehmens wird gekündigt. Der Anwalt des Angestellten droht dem Unter­nehmen mit der Veröffent­li­chung des fraglichen Sachver­halts, um dieses dazu zu bewegen, aus der Kündigung keine Rechte herzu­leiten.

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Tricksen bei den Reise­kosten?

Sie haben Ihre Kanzlei in Süddeutschland und einen Mandanten, den Sie beim Verwaltungsgericht in Berlin vertreten. Termin zur mündlichen Verhandlung steht
an. Das wäre doch eine Gelegenheit, die Terminswahrnehmung mit dem Besuch bei …

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