Einstiegsgehalt

Was bieten die Großkanzleien im Bereich Litigation?

Welche Kanzlei bietet was an welchem Standort an, welche Anforderungen stellen sie an Berufsanfänger und vor allem, wie viel wird gezahlt? Im 21. Einstellungsreport hat Anwaltsblatt Karriere nachgefragt, was die Großkanzleien im Bereich Litigation zu bieten haben. 35 Kanzleien haben geantwortet.

Die Gehälter sind gestiegen

... und zwar durch­schnittlich um 10.000 Euro pro Jahr. Die Unter­grenze liegt bei 60.000 Euro. Spitzen­reiter unter den befragten Kanzleien sind Cleary, Gottlieb, Steen & Hamilton, Weil, Gotshal & Mangers und P+P Pöllath & Partner. Die Kanzleien zahlen Berufsanfängern ein Einstiegs­gehalt von bis zu 125.000 Euro.

LL.M. und Promotion sind längst nicht mehr überall erforderlich

... , aber immer noch gerne gesehen. Aller­dings können Dr.-Titel und Master­ab­schluss einen deutlichen Unter­schied beim Einstiegs­gehalt machen. Bei Gleiss Lutz erhalten Berufs­ein­steiger ohne LL.M. und Promotion 100.000 Euro. Wer eine der beiden Quali­fi­ka­tionen vorweisen kann, bekommt bereits 115.000 Euro und wer doppelt quali­fi­ziert ist, kann sich über 120.000 Euro freuen.

Mindestens ein Prädikatsexamen bleibt Pflicht

... für eine erfolg­reiche Bewerbung bei einer Großkanzlei. Für Allen & Overy und White & Case braucht es sogar ein Doppelprädikat. Weiterhin wünschen sich die Kanzleien von ihren Bewerbern hervor­ra­gende Englisch­kennt­nisse, unter­neh­me­ri­sches Denken und Interesse für wirtschaft­liche Zusammenhänge.

Die vollständige Auswertung der Umfrage finden Sie hier.

 


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