Einstellungsrepot

Verwal­tungs­recht, Umwelt­recht und Agrar­recht

Menold Bezler gehört zu den Top 30 Kanzleien in Deutschland. Durch regelmäßige Neuein­stel­lungen bietet die Kanzlei jungen Anwältinnen und Anwälten Chancen für den Berufs­ein­stieg in einer mittelständischen Kanzlei. Anwalts­blatt Karriere befragte Rechtsanwältin Verena Rösner, Partnerin mit Schwer­punkt im Bereich Umwelt- und Planungs­recht, zu den Perspek­tiven für inter­es­sierte Juris­tinnen und Juristen in diesem Bereich. Menold Bezler konkur­riert auf dem Markt um die besten Bewerber sowohl mit den Großkanzleien als auch mit anderen mittelständischen Kanzleien. Um quali­fi­zierte Berufsanfänger für sich zu gewinnen, lockt im Umwelt- und Planungs­recht ein Einstiegs­gehalt von 65.000 bis 75.000 Euro plus Bonus. Bei der Auswahl ihrer Anwältinnen und Anwälte setzt die Kanzlei vor allem auf die Persönlichkeit. Natürlich spielen auch die Examens­er­geb­nisse eine Rolle, wobei in der Regel die Note vollbe­frie­digend erwartet wird. Ein Doktor­titel oder LL.M. sind zwar kein Muss, wirken sich aber positiv auf das Einstel­lungs­gehalt aus. Unabdingbar sind hingegen Teamfähigkeit, Aufge­schlos­senheit und die Bereit­schaft, sich in ein großes Team mit anspruchs­vollen Mandaten einzu­bringen. Bei ihren Mitar­beitern ist die Kanzlei immer auf der Suche nach zukünftigen Partnern, es gibt aber auch alter­native Karrie­rewege. Rechtsanwältin Rösner sieht im Umwelt- und Planungs­recht gute Entwick­lungsmöglich­keiten für Berufsanfänger, vor allem wenn die jungen Anwältinnen und Anwälte während ihrer juris­ti­schen Ausbildung diesen Bereich schon vertieft haben. Das Erstellen von anspruchs­vollen Gutachten, beispiels­weise zum Arten­schutz, die Zusam­men­arbeit mit externen Beratern und die komplexe Bearbeitung großer Projekte im Team machen die Tätigkeit im Umwelt- und Planungs­recht bei Menold Bezler besonders reizvoll.


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